Wir lernen klimaneutral

SCHULISCHES ENGAGEMENT

Sich in der Schule zu engagieren ist vielfältig möglich: Ihr könnt in der Schüler:innenvertretung/-mitverantwortung, in Arbeitsgruppen zu verschiedenen Schwerpunktthemen oder in Initiativen aktiv sein oder diese eigenständig gründen, in Fachkonferenzen mit den Lehrpersonen über den Unterricht und dessen Inhalt sprechen oder in Schulkonferenzen Belange der ganzen Schule besprechen und für alle verbindliche Entscheidungen treffen.

Welche
Strukturen sind
bei uns
vorhanden?

Um mit einem Anliegen Erfolg in einer Schule zu haben, ist es wichtig, zu wissen, welche Strukturen vorhanden sind. Einige sind von der Politik vorgeschrieben, andere von Eltern, Schüler:innen oder Lehrpersonen gegründet.

Gremien: In jedem Bundesland sind die folgenden Gremien an einer Schule vorgesehen.

Die Schulkonferenz (teilwesie auch anders benannt) ist das höchste Gremium der Schule und setzt sich (meist) gleichberechtigt aus Lehrpersonen, Eltern und Schüler:innen zusammen. Je nach Schüler:innenanzahl der Schule können dies bis zu 14 Vertreter:innen jeder Partei sein.

Auf der Schulkonferenz können im Rahmen der Schulgesetze Beschlüsse gefasst werden, welche für die ganze Schule, bzw. alle Mitglieder bindend sind. Habt ihr einen Antrag erfolgreich durch die Schulkonferenz gebracht, solltet ihr rein rechtlich mehr Unterstützung bekommen.

Haben wir eine solche Konferenz?

Wer vertritt dort uns Schüler:innen? Wer macht den Vorsitz? Sind die Termine, behandelte Themen und Ergebnisse für alle einsehbar? Welche Atmosphäre herrscht dort? Welche Antragsfristen gibt es?

Warum? Wer verhindert oder hat nie eingeladen? Können wir diese Konferenz einberufen? Mit wem müssen wir uns dazu zusammensetzen?

Die SV oder SMV setzt sich für die Belange der Schüler:innen an der Schule und in der Kommune ein. Hier gibt es meistens Versammlungen von Vertreter:innen der einzelnen Klassen, welche zusammen Themen besprechen, zu denen die offene und oder gewählte S(M)V arbeitet. Auch dieses Gremium soll es nach allen Schulgesetzen an weiterführenden Schulen geben.

Informationen zur Arbeit des Gremiums gibt es auf den jeweiligen Internetseiten der Landesschüler:innenvertretungen. Teilweise kann die S(M)V für alle Schüler:innen bindende Beschlüsse fassen.

Haben wir eine S(M)V?

Wer ist drin? Wie ist die S(M)V aufgebaut? Wer kann alles dabei sein? Wie gut ist sie vernetzt innerhalb und außerhalb der Schule? Was sind ihre Themen zurzeit? Sind die Aufgaben, Termine und bearbeiteten Projekte für alle einsehbar?

Warum? Blockiert jemand oder gibt es nur zu wenig Engagement? Wollen wir eine gründen? Haben wir genug Kapazitäten? Wo bekommen wir Hilfe her?

Die LeKo ist die Konferenz, auf der sich die Lehrpersonen zum Unterricht, anstehenden Aktionen oder Themen und Problemen an der Schule oder neuen Verordnungen austauschen und teilweise Beschlüsse fassen. Diese Beschlüsse sind wichtig, denn sie betreffen in der Regel direkt den Unterricht.

Haben wir eine LeKo?

Welche Lehrperson unseres Vertrauens kann uns mehr darüber erzählen? Wer macht den Vorsitz? Was ist in den letzten Jahren so beschlossen worden? Wie ist die Stimmung? Dürfen wir dort Anliegen vorstellen? Wer ist eine gute Ansprechperson?

Warum? Blockiert jemand oder ist sie nur noch nie angekündigt worden?
Wie können wir eine solche Konferenz anstoßen?

Der Schul-Eltern-Beirat (SEB) ist das Gremium der Eltern, in welches ihr direkt über eure eigenen Eltern kommen könntet. Da die Eltern der Schule sicher in den unterschiedlichsten Berufen arbeiten, könntet ihr darüber den SEB vielleicht auf Expert:innen-Hilfe bei eurem Vorhaben bekommen.

Haben wir einen SEB?

Kannst du über deine Eltern einen Kontakt herstellen? Wer macht den Vorsitz? Was ist in den letzten Jahren so beschlossen worden? Wie ist die Stimmung? Dürfen wir dort Anliegen vorstellen? Wer ist eine gute Ansprechperson? Gibt es einen Verteiler, über welchen wir die Eltern informieren oder um Mithilfe bitten können?

Warum? Blockiert jemand oder ist sie nur noch nie angekündigt worden?
Wie können wir einen solchen Beirat beginnen? Würden meine Eltern bei der Organisation helfen?

Unterstützung der Schule oder der Schüler:innenschaft: Verschiedenste zur Schule gehörende Organisationen können euch bei eurem Vorhaben eine große Hilfe sein.

Ein Verein, dessen gemeinnütziger Zweck es ist, die Schule zu fördern und damit an der Erreichung der Bildungsziele mitzuarbeiten, kann nicht nur die Projekte mitfinanzieren, sondern eventuell auch Kontakte knüpfen.

Ist an der Schule kein solcher Verein vorhanden, könnt ihr euch mit engagierten Lehrpersonen und Eltern zusammensetzen und über eine Gründung sprechen. Unterstützung könnt ihr euch dabei u.a. bei der Stiftung Bildung oder dem Bundesverband der Kita- und Schulfördervereine holen.

Haben wir einen solchen Verein? Oder haben wir die Kapazitäten und den Willen, einen zu gründen?

Vielleicht haben sich an deiner Schule schon Initiativen oder Arbeitsgruppen (AGs) gegründet, welche von Schüler:innen, Lehrpersonen oder Eltern betreut und weitergeführt werden, an die ihr anknüpfen könnt. Vernetzung und Arbeitsteilung ist dabei ebenso wichtig, wie die Zusammenarbeit bei ähnlichen Vorhaben oder Zielen.

Haben wir solche Initiativen oder AGs?

Wer macht den Vorsitz/koordiniert diese? Was ist in den letzten Jahren angegangen worden? Wie ist die Stimmung? Können wir zusammenarbeiten oder uns gegenseitig unterstützen? Wer ist eine gute Ansprechperson?

Wollen wir selbst eine starten? Blockiert jemand oder ist es nur noch nicht angegangen worden? Gibt es ähnliches an unserer Schule, wo wir Starthilfe bekommen können? Würden Eltern, Lehrpersonen, andere Schüler:innen bei der Organisation helfen?

Welche
hilfreichen
Kontakte hat
unsere Schule?

Wichtig für die weitere Planung ist es, zu wissen, mit wem ihr, die Schule und Mitgleider der Schulgemeinschaft schon vernetzt seid. Darüber könnt ihr einfacher Unterstützung auf dem Weg zur Klimaneutralität der Schule bekommen. 

Habt ihr aktive Mitglieder von Parteien an der Schule? Ist jemand mit Politiker:innen befreundet? Oder sind sogar manche Eltern oder Lehrpersonen ehrenamtlich in der Politik aktiv?

Wenn niemand Kontakte hat, könnt ihr euch einfach mit einer Mail an die ortsansässigen Parteien wenden oder, sollten diese einen Sitz bei euch haben, das persönliche Gespräch suchen.* Auch über die S(M)V könnt ihr Kontakte zur Politik knüpfen, denn meistens gibt es kommunale Vertretungen und überall auch LSVen. 

*Bei uns haben sich nur Grünen-Politiker:innen zurückgemeldet, was sich aber zu einer guten Zusammenarbeit entwickelt hat.

Arbeiten Eltern bei der Stadt? Ist jemand mit Verwaltungsangestellten befreundet? Hat die Schulleitung oder der Hausmeister gute Kontakte?

Sollten sich keine Kontakte finden, kann auch hier eine Mail oder ein Besuch nicht schaden. Ein schöner Grund ist eine Anfrage für Verbrauchsdaten der Schule (Wärme/Strom/Wasser/Abfall). Schreibt den Verwaltungsmitarbeitenden gerne, dass sie essenziell wichtig für euer Vorhaben sind, denn sie betreuen meist die großen Emittenten (z.B. Heizung), können euch Daten übermitteln und bei der Einsparung und zur Klimaneutralität helfen. Schleimt nicht offensichtlich, aber ein „Vielen Dank im Voraus!“ vor der Abschlussformel bekommt erwiesenermaßen eher eine freundliche Rückmeldung.

Arbeiten Eltern bei Stiftungen oder Vereinen, die Schulen oder Initiativen zum Klimaschutz fördern? Ist jemand mit Menschen, die dort arbeiten, befreundet? Hat die Schulleitung oder die Schüler:innenvertretung Kontakte?

Finden sich keine Kontakte, so kann auch hier eine Mail mit der Information über euer Vorhaben und darüber, wo genau ihr Unterstützung benötigt, helfen. Vielleicht sind in eurem Ort Ansässige interessiert oder es gibt Investor:innen, welche auch gerne mal in der Zeitung gesehen werden. Ladet ihr mal Redakteure ein, gibt es häufig Menschen, die sich plötzlich doch dafür interessieren (gilt auch für die anderen).

Arbeiten Eltern bei Initiativen, die Schulen oder Initiativen zum Klimaschutz fördern? Ist jemand mit Menschen, die dort arbeiten befreundet? Hat die Schulleitung oder die Schüler:innenvertretung Kontakte? Seid ihr selbst Mitglieder bei z.B. Greenpeace oder FFF?

Wichtige Ansprechinitiativen: Greenpeace (Projekt „Schools for Earth“), Fridays/Students/Teachers for Future (neue Projekte sind für größere Ortsgruppen häufig interessant), Public Climate School (bald auch Klimabildung e.V.), Wir lernen klimaneutral, Deutsche Umwelthilfe, …

Hier reicht in den meisten Fällen eine Mail oder eine Direktnachricht bei Instagram und ihr bekommt in irgendeiner Weise Unterstützung. Teilweise ist diese aufgrund geringer Kapazitäten nicht so groß, aber hier sind meistens auch noch weitere Kontakte vorhanden, welche weitergegeben werden können.

Wie können wir 
die Stimmung an
unsererer Schule
einschätzen?

Um euer Vorhaben voranbringen zu können, ist eine aufgeschlossene Schulgemeinschaft zu wünschen. Wie aber ist die Stimmung der Schüler:innen, des Lehrpersonals und der Eltern? Und wie viel Wissen ist bezüglich der Klimakrise überhaupt vorhanden?

Um die Stimmung hier einzufangen, sind die Gespräche auf dem Schulhof am einfachsten. Lenkt doch mal das Thema auf die Klimakrise und probiert euch durch verschieden starke Forderungen (Klimaneutralität bis 2035, Vegetarismus, Verbot des Verbrennungsmotors, …). Wenn ihr diese Gesrpäche mit Schüler:innen unterschiedlicher Klassenstufen führt oder die Themen bei einer Schüler:innenversammlung anbringt, könnt ihr euch ein Bild der Stimmung machen.

Hierfür könnt ihr mit Lehrpersonen eures Vertrauens reden oder die Klimakrise im Unterricht der verschiedenen Fächer erwähnen. Vielleicht gibt es auch schon Arbeitsgruppen oder ein paar sind bei Parents oder Teachers for Future aktiv.

Die Stimmung in der Elternschaft einzufangen, ist am schwierigsten. Fangt am besten bei euren Eltern an, die Klimakrise anzusprechen, und lenkt im Laufe des Gesprächs auch auf die Schule um. Vielleicht wurde nach einem Elternabend schon einmal über dieses Thema gesprochen. Eventuell gibt es aber auch Eltern-Beirats-Vorsitzende oder ähnliches, welche euch auch Fragen dazu beantworten können.

Wie viel Wissen ist vorhanden?
Zur Beantwortung dieser Frage könnt ihr die persönlichen Gespräche nutzen oder ein Quiz erstellen, bei dem ihr die Teilnahme belohnt.

Welches 
Engagement gibt
es bei uns
schon?

Sind bereits Initiativen an der Schule, könnt ihr dort anknüpfen und müsst nicht alles allein beginnen.
Wenn noch keine existieren, sucht nach aktiven Schüler:innen, Eltern und Lehrpersonen, die bereits im Thema sind und welche sich auch an der Schule stärker mit dem Weg zur Klimaneutralität beschäftigen wollen.

Haben wir
Kapazitäten für
ein so großes
Projekt?

Idealerweise besteht euer Team nicht nur aus denjenigen wenigen Engagierten, die einfach nicht „nein“ sagen können. Denn es wird sicher nicht einfach. Und es kommt nicht wenig Arbeit auf euch zu. Deshalb stellt euch diese Frage ernsthaft, bevor ihr loslegt. 

Doch auch, wenn ihr nur wenige seid, kann es funktionieren, wenn der Wille zur Veränderung und Erreichung des Ziels da ist.
Wir haben zu zweit angefangen und den Antrag durchgebracht. Entscheidend für unseren Erfolg waren viele Gespräche und aufgeschlossene Schulmitglieder.

ENGAGEMENT FÜR KLIMANEUTRALITÄT

Für das Vorhaben der Klimaneutralität werden dann ganz konkret die nächsten Punkte wichtig:

Ein großer Teil der Initiative besteht darin, selbstständig Klimaziele  zu setzen und diese so nach außen zu kommunizieren. Dafür braucht es einen Antrag in der Schulkonferenz, welcher gut vorbereitet werden sollte (einen Musterantrag findet ihr unten).

Euer Antrag sollte idealerweise Folgendes beinhalten:

Klimaneutralität spätestens bis 2035

verstärkte Integration von Klimabildung (bzw. Bildung für nachhaltige Entwicklung)

Aktionen als Positivbeispiele im Unterricht und im gesamten Schulalltag 

Nach euren Zielen sollte im Antrag formuliert werden, dass „zur Ausarbeitung eines Konzeptes hin zur Klimaneutralität und zur Begleitung dessen“ eine AG gegründet wird, in denen alle Parteien der Schulgemeinschaft vertreten sind.

In dem Antrag kann die Einrichtung eines:einer Nachhaltigkeits- oder Klima-Koordinator:in enthalten sein. Diese Lehrperson bekommt für ihre Tätigkeit einen Stundenerlass, sodass ein Anreiz besteht, diese Stelle zu besetzen und auch etwas zu bewegen.

Redet hier aber viel mit eurer Schulleitung, bevor ihr dies einfordert.

Auch können konkrete Beschlüsse gefasst werden, wie zum Beispiel eine Beschaffungsrichtlinie. Diese könnte regeln, dass bei jeder Neuanschaffung auf die Umweltbelastung des Produktes geachtet werden muss und möglichst ausschließlich Produkte mit geringer Umweltbelastung, die vielleicht sogar klimaneutral hergestellt und verpflichtend selber klimaneutral sind, gekauft werden.

Zusätzlich könnten regelmäßige Aktionen festgelegt oder ein „Klima-Tag“ eingerichtet werden.

Schreibt gerne auch in den Antrag, dass ihr Unterstützung bei dem Vorhaben von eurem Schulträger und dem Bundesland einfordert. Dies weitet den Blick und kann euch Möglichkeiten der Finanzierung und Expert:innenwissen bringen.

Sprecht in der Vorbereitung zunächst mit Lehrpersonen, Eltern und Schüler:innen eures Vertrauens und arbeitet mit Ihnen einen Antrag aus. Gebt diesen weiter an einen kleinen Kreis aus Eltern, Schüler:innen und Lehrpersonen mit Verantwortung und fragt nach einer Rückmeldung. Sobald diese da ist und eine Überarbeitung stattgefunden hat, könnt ihr auch mit der Schulleitung sprechen (je nach Kontakt auch schon früher) und in die Gremiensitzungen der Eltern, Schüler:innen und Lehrpersonen gehen.

Erklärt dort euer Vorhaben und achtet auf eine Einleitung mit Storytelling, geht auf Feedback ein und überarbeitet den Antrag danach ggf. noch einmal. Erst dann solltet ihr ihn von dem Schüler:innen-Gremium als Antrag zur Schulkonferenz abstimmen lassen.

Ist der Antrag durch, geht es an die Umsetzung!

Je mehr in die gleiche Richtung gehen, desto mehr Kapazitäten sind vorhanden und desto mehr kann erreicht werden. Sprecht darum viel mit den Schulen in der Umgebung, egal ob mit Freund:innen dort, der Schulleitung oder Eltern und versucht, sie mit ins Boot zu holen.

Häufig gibt es Konferenzen der Schulleitungen oder Treffen von Kommunal-Schüler:innen-Vertretungen, über die ihr auch Kontakte knüpfen oder das Vorhaben verbreiten könnt.
Ziehen die anderen ungern mit, weil sie darin keinen Nutzen sehen, versucht ihnen mit Storytelling und guter Klimakommunikation den Ernst der Lage zu schildern und sie so zum Handeln zu bewegen (Tipp: Vortrag „Dos an Don´ts der Klimakommunikation“ Public Climate School Mai 2021).
Funktioniert dies nicht, versucht es vielleicht durch Präsentation und Aufmerksamkeit. Ladet die Zeitung ein, nehmt an Wettbewerben teil oder versucht Bedingungen für Umweltplaketten der Schule zu erfüllen.

Gerade im Gebäudemanagement arbeiten häufig fachkundige Menschen, welche eventuell gerne mit Unterstützung und unter der Leitung der Schule Klimaschutzprojekte angehen.

Deshalb ist es wichtig, den Kontakt dahin herzustellen und das persönliche Gespräch zu suchen, um zu besprechen, wie der aktuelle Stand ist und was getan werden könnte (geht dabei auch auf andere Schulen ein, denn teilweise ist dort noch wesentlich mehr Arbeit zur Klimaneutralität zu leisten).
Zusätzlich ist die Schulverwaltung für eure Anliegen zuständig, sodass ihr hier hoffentlich ein offenes Ohr findet. Vielleicht ist eine zentrale Beschaffung von Recyclingpapier, neue Beschaffungsrichtlinien, welche die Umwelt- und Klimaverträglichkeit über die Kosten der Produkte stellt, oder auch beratende Unterstützung möglich.

Zuletzt spielen auch die Jugendbeteiligung und die Politik eine wichtige Rolle. Eine gute Jugendbeteiligung vereinfacht es euch, Kontakte zu knüpfen und Unterstützung in der Stadt zu bekommen und vielleicht auch Anträge in der Politik für die Finanzierung von mehr Klimaschutz zu stellen.

Ganz wichtig ist, einen Weg zur Klimaneutralität zu erarbeiten, an dem weitere Handlungen abgelesen werden können. Diesen könnt ihr versuchen, eigenständig zu erstellen oder Geld in die Hand nehmen und eine solche Roadmap von Wissenschaftler:innen erstellen lassen.

Durch viele Punkte, die hier aufgelistet sind, könnt ihr schon viel erreichen. Für den Beginn ist es hilfreich, zumindest für die nächsten Schritte einen eigenen Plan zu haben. Aber eine Roadmap individuell für eure Schule, bei der ihr auch Tipps und Tricks mitgenannt bekommt, ist auf jeden Fall eine Investition wert.

Wir sind dazu zurzeit mit dem Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg in Kontakt und geben gerne, sobald mehr bekannt ist, weitere Auskunft.